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Mittwoch, 23. Dezember 2009
Anpassung des kantonalen Wanderwegplans genehmigt
Der Regierungsrat hat die Anpassung des kantonalen Wanderwegplans genehmigt und die kantonale Wanderwegfachstelle beauftragt, den angepassten Wanderwegplan den kantonalen Amtsstellen, den Gemeinden und dem Verein Urner Wanderwege zur Verfügung zu stellen.
Der Plan über die bestehenden und vorgesehenen Haupt- und Nebenwanderwegnetze ist behördenverbindlich. Der bisherige kantonale Wanderwegplan datierte vom 3. Juli 2001. Im Frühling 2009 fand die öffentliche Mitwirkung statt, die rege benutzt wurde.
Das Wanderwegnetz setzt sich aus einzelnen Wanderrouten zusammen, welche von einem Ausgangspunkt (ÖV-Haltestelle, Parkplatz, Seilbahnstation) zu einem Routenziel führen. In der Regel ist am Ziel einer Route wieder ein Anschluss an den öffentlichen Verkehr oder eine Übernachtungsmöglichkeit vorhanden. Wo verschiedene Wege zur Auswahl stehen, wird denjenigen mit historischer Streckenführung und/oder historischer Bausubstanz gemäss dem «Inventar der historischen Verkehrswege der Schweiz» (IVS) der Vorzug gegeben.
Der angepasste Wanderwegplan enthält 22 Hauptwanderwege mit einer Länge von insgesamt 362 km (ohne Weg der Schweiz, 26 km). Das Netz der Nebenwanderwege von regionaler Bedeutung weist eine Gesamtlänge von 270 km auf. Neu sind die Alpinwanderwege als Nebenwanderwege von lokaler Bedeutung im Wanderwegplan enthalten. Bereits seit dem Jahr 2006 sind in den vier Urner Wanderkarten M 1:25'000 (Gotthard, Maderanertal, Schächental und Urnersee) die Alpinwanderwege als eigenständige Wegkategorie aufgeführt. Die baulichen Anforderungen an Alpinwanderwege sind sehr gering. Kunstbauten werden nach Möglichkeit vermieden, so dass die Eigenverantwortung des Benutzers im Vordergrund steht. Die Unterhaltsarbeiten beschränken sich auf die Kontrolle der wenigen Kunstbauten und Sicherungen sowie im Wesentlichen auf die Pflege der Bodenmarkierungen. Das Netz der Nebenwanderwege beträgt insgesamt 815 km. Total weist das Wanderwegnetz des Kantons Uri eine Länge von 1'474 km auf.
Der Plan über die bestehenden und vorgesehenen Haupt- und Nebenwanderwegnetze ist behördenverbindlich. Der bisherige kantonale Wanderwegplan datierte vom 3. Juli 2001. Im Frühling 2009 fand die öffentliche Mitwirkung statt, die rege benutzt wurde.
Das Wanderwegnetz setzt sich aus einzelnen Wanderrouten zusammen, welche von einem Ausgangspunkt (ÖV-Haltestelle, Parkplatz, Seilbahnstation) zu einem Routenziel führen. In der Regel ist am Ziel einer Route wieder ein Anschluss an den öffentlichen Verkehr oder eine Übernachtungsmöglichkeit vorhanden. Wo verschiedene Wege zur Auswahl stehen, wird denjenigen mit historischer Streckenführung und/oder historischer Bausubstanz gemäss dem «Inventar der historischen Verkehrswege der Schweiz» (IVS) der Vorzug gegeben.
Der angepasste Wanderwegplan enthält 22 Hauptwanderwege mit einer Länge von insgesamt 362 km (ohne Weg der Schweiz, 26 km). Das Netz der Nebenwanderwege von regionaler Bedeutung weist eine Gesamtlänge von 270 km auf. Neu sind die Alpinwanderwege als Nebenwanderwege von lokaler Bedeutung im Wanderwegplan enthalten. Bereits seit dem Jahr 2006 sind in den vier Urner Wanderkarten M 1:25'000 (Gotthard, Maderanertal, Schächental und Urnersee) die Alpinwanderwege als eigenständige Wegkategorie aufgeführt. Die baulichen Anforderungen an Alpinwanderwege sind sehr gering. Kunstbauten werden nach Möglichkeit vermieden, so dass die Eigenverantwortung des Benutzers im Vordergrund steht. Die Unterhaltsarbeiten beschränken sich auf die Kontrolle der wenigen Kunstbauten und Sicherungen sowie im Wesentlichen auf die Pflege der Bodenmarkierungen. Das Netz der Nebenwanderwege beträgt insgesamt 815 km. Total weist das Wanderwegnetz des Kantons Uri eine Länge von 1'474 km auf.
