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Dienstag, 11. Mai 2010
Verein Urner Wanderwege
Anlässlich der Generalversammlung vom 6. Mai 2010
Quelle: Neue Urner Zeitung vom Samstag, 8. Mai 2010, Urban Camenzind
Freiwillige helfen tatkräftig mit
An der Generalversammlung des Vereins Urner Wanderwege wurde auf ein arbeitsreiches Jahr und eine gute Zusammenarbeit zurückgeschaut.
Das Restaurant Alte Post, Spiringen, war am 6. Mai Tagungsort der 12. Mitgliederversammlung des Vereins Urner Wanderwege. Infolge krankheitsbedingter Abwesenheit des Präsidenten, Emil Bürer, führte die Kassierin Helen Fumasoli durch die Versammlung. Sie durfte 59 Stimmberechtigte und sechs Gäste begrüssen. Dem schriftlich vorgelegten Jahresbericht des Präsidenten konnte entnommen werden, dass im Jahr 2009 gute Arbeit geleistet wurde. Der technische Leiter der Urner Wanderwege berichtete vom Unterhalt der Wanderwege im Jahr 2009. Die Arbeit beginnt jeweils mit der Schneeschmelze und ende gewöhnlich mit dem ersten Schneefall im Herbst. Sowohl der Zivilschutz als auch verschiedene Lehrlings- und Firmenlager verrichteten gute Arbeit bei ihren Einsätzen. Die Zusammenarbeit mit den örtlichen Wanderwegverantwortlichen gestalte sich gut und die vielen Stunden Freiwilligenarbeit der Vereinsmitglieder sei enorm.
Es wartet noch viel Arbeit
Das Projekt „go@walk“ beinhaltet die komplette Erneuerung der Wanderwegsignalisation in Uri. Rund 40 Prozent seien erledigt. Der Rest werde in diesem Jahr realisiert. Die Wegverlegung Steinlichehr-Schöllenen werde fertig erstellt. Eine wichtige Aufgabe sei die Wegverlegung Trudelingen-Witterschwanden. Die Landverhandlungen seien so weit, dass ein grosses Stück Wanderweg von der Strasse verlegt werden könne. Im Programm ist auch die Wegsanierung Biel – Witterschwanden (Suworowweg), der Unterhalt Urschner Höhenweg, die Wegsanierung alter Landweg, Bärchi – Bauen und die Wegsanierung via Gottardo, Hospental – Brüggloch. Er sei froh, dass er wieder auf die Urner Wanderwegfreunde, Zivilschutzeinsätze und sonstige Lagereinsätze zählen dürfe, meinte Adi Arnold.
Rechnung schliesst im Plus
Die ordentlichen Traktanden wickelte Helen Fumasoli zügig ab. Sie präsentierte die Rechnung mit Fr. 264'426.00 Einnahmen und Fr. 252'305.00 Ausgaben. Beiträge von Kanton, Gemeinden und zahlreichen Gönnern ermöglichen das gute Ergebnis. Das neue Urner Wanderweg-Gesetz regle die Verrechnung der geleisteten Arbeiten zwischen dem Verein und den Leistungsbezügern. Die Eigenmittel von Fr. 26'000.00 geben einen Rückhalt auch für besondere Ereignisse. Präsident Emil Bürer und Mitglied Matthias Friedrich sind noch für ein Jahr gewählt. Der technische Leiter, Beat Zgraggen, Kassierin Helen Fumasoli, Aktuarin Colette Müller sowie die Mitglieder Robert Arnold und Walter Renggli liessen sich für zwei Jahre bestätigen. Als Revisor liess sich Peter Frei bestätigen. Für den seit elf Jahren amtierenden Revisor Matin Kolb wurde Ehrenmitglied Hans Blaser gewählt.
2010 ist Schweizer Wanderjahr
Ein Vertreter aus Flüelen findet private Markierungen von Routen problematisch. Biker und Downhiller würden auch immer wieder für Konflikte mit den Wanderer sorgen. Hier sollte eine Lösung gefunden werden. Der technische Leiter von Nidwalden, Paul Odermatt, bedankte sich für die gute Zusammenarbeit zwischen den beiden Organisationen. Bei der sehr langen gemeinsamen Grenze konnte für den Unterhalt der Wanderwege nun eine Lösung gefunden werden. Urs Wallimann, neuer Präsident der Obwaldner Wanderwege freut sich auf die Zusammenarbeit mit Uri. Zum Schluss wurde gesagt, dass das Jahr 2010 zum Wanderjahr der Schweiz erklärt worden sei. Der besondere Event von August bis Oktober umfasse zwölf Wanderungen. Die Wanderung Rütli – Bauen am 31. Oktober schliesse die Wanderweg-Trophy ab.
Quelle: Neue Urner Zeitung vom Samstag, 8. Mai 2010, Urban Camenzind
Freiwillige helfen tatkräftig mit
An der Generalversammlung des Vereins Urner Wanderwege wurde auf ein arbeitsreiches Jahr und eine gute Zusammenarbeit zurückgeschaut.
Das Restaurant Alte Post, Spiringen, war am 6. Mai Tagungsort der 12. Mitgliederversammlung des Vereins Urner Wanderwege. Infolge krankheitsbedingter Abwesenheit des Präsidenten, Emil Bürer, führte die Kassierin Helen Fumasoli durch die Versammlung. Sie durfte 59 Stimmberechtigte und sechs Gäste begrüssen. Dem schriftlich vorgelegten Jahresbericht des Präsidenten konnte entnommen werden, dass im Jahr 2009 gute Arbeit geleistet wurde. Der technische Leiter der Urner Wanderwege berichtete vom Unterhalt der Wanderwege im Jahr 2009. Die Arbeit beginnt jeweils mit der Schneeschmelze und ende gewöhnlich mit dem ersten Schneefall im Herbst. Sowohl der Zivilschutz als auch verschiedene Lehrlings- und Firmenlager verrichteten gute Arbeit bei ihren Einsätzen. Die Zusammenarbeit mit den örtlichen Wanderwegverantwortlichen gestalte sich gut und die vielen Stunden Freiwilligenarbeit der Vereinsmitglieder sei enorm.
Es wartet noch viel Arbeit
Das Projekt „go@walk“ beinhaltet die komplette Erneuerung der Wanderwegsignalisation in Uri. Rund 40 Prozent seien erledigt. Der Rest werde in diesem Jahr realisiert. Die Wegverlegung Steinlichehr-Schöllenen werde fertig erstellt. Eine wichtige Aufgabe sei die Wegverlegung Trudelingen-Witterschwanden. Die Landverhandlungen seien so weit, dass ein grosses Stück Wanderweg von der Strasse verlegt werden könne. Im Programm ist auch die Wegsanierung Biel – Witterschwanden (Suworowweg), der Unterhalt Urschner Höhenweg, die Wegsanierung alter Landweg, Bärchi – Bauen und die Wegsanierung via Gottardo, Hospental – Brüggloch. Er sei froh, dass er wieder auf die Urner Wanderwegfreunde, Zivilschutzeinsätze und sonstige Lagereinsätze zählen dürfe, meinte Adi Arnold.
Rechnung schliesst im Plus
Die ordentlichen Traktanden wickelte Helen Fumasoli zügig ab. Sie präsentierte die Rechnung mit Fr. 264'426.00 Einnahmen und Fr. 252'305.00 Ausgaben. Beiträge von Kanton, Gemeinden und zahlreichen Gönnern ermöglichen das gute Ergebnis. Das neue Urner Wanderweg-Gesetz regle die Verrechnung der geleisteten Arbeiten zwischen dem Verein und den Leistungsbezügern. Die Eigenmittel von Fr. 26'000.00 geben einen Rückhalt auch für besondere Ereignisse. Präsident Emil Bürer und Mitglied Matthias Friedrich sind noch für ein Jahr gewählt. Der technische Leiter, Beat Zgraggen, Kassierin Helen Fumasoli, Aktuarin Colette Müller sowie die Mitglieder Robert Arnold und Walter Renggli liessen sich für zwei Jahre bestätigen. Als Revisor liess sich Peter Frei bestätigen. Für den seit elf Jahren amtierenden Revisor Matin Kolb wurde Ehrenmitglied Hans Blaser gewählt.
2010 ist Schweizer Wanderjahr
Ein Vertreter aus Flüelen findet private Markierungen von Routen problematisch. Biker und Downhiller würden auch immer wieder für Konflikte mit den Wanderer sorgen. Hier sollte eine Lösung gefunden werden. Der technische Leiter von Nidwalden, Paul Odermatt, bedankte sich für die gute Zusammenarbeit zwischen den beiden Organisationen. Bei der sehr langen gemeinsamen Grenze konnte für den Unterhalt der Wanderwege nun eine Lösung gefunden werden. Urs Wallimann, neuer Präsident der Obwaldner Wanderwege freut sich auf die Zusammenarbeit mit Uri. Zum Schluss wurde gesagt, dass das Jahr 2010 zum Wanderjahr der Schweiz erklärt worden sei. Der besondere Event von August bis Oktober umfasse zwölf Wanderungen. Die Wanderung Rütli – Bauen am 31. Oktober schliesse die Wanderweg-Trophy ab.
