Highlights aus der Wandersaison 2025

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Rückblick Wandersaison 2025

Das Wanderangebot der Urner Wanderwege war wieder so vielfältig wie die Landschaft selbst: Von einfachen Genusswanderungen bis zu etwas anspruchsvolleren Touren war für Wanderbegeisterte, Naturfreunde und Bergliebhaber jedes Niveaus etwas dabei. Ob Feinschmecker, Kulturinteressierte, Tierliebhaber oder Mineralienfreunde – unsere thematischen Wanderungen verbinden Naturerlebnis mit spannenden Begegnungen und Geschichten.

Zu den Highlights zählten unter anderem der Sagenweg mit Josef Schuler, die Erlebniswanderung mit Profijodlerin Laura Moser, die Erlebniswanderung mit dem Strahlner Robi Herger, die Urner Weinwanderung sowie die beliebten Ziegenwanderungen im Isenthal und im Maderanertal. Die Touren führten durch ganz unterschiedliche Gebiete und Landschaften des Kantons Uri und teilweise auch in die Nachbarskantone.

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die diese Wanderungen mit ihrer Begeisterung und Neugier zu besonderen Erlebnissen machen.


Festival der Natur: Urner Sagenweg mit Josef Schuler

Auf dem 2024 eröffneten Urner Sagenweg erzählte uns Josef Schuler spannende Geschichten und Sagen mit Bedeutung bis in die heutige Zeit.

Unterwegs mit dem Strahlner

Auf unserer Wanderung im Steingletschergebiet erzählte uns Robi Herger viel Wissenswertes über das Handwerk Strahlnern. Nach dem Mittagessen machten sich alle Teilnehmer:innen mit Werkzeug bewaffnet auf, um ihr Strahlnerglück zu finden. 

Kuchentraum auf der Sewenhütte

Bei etwas trübem Wetter, aber toller Stimmung in unserer Wandergruppe, erreichten wir die Sewenhütte und probierten uns dort durch das feine Kuchenbuffet.

Urner Weinwanderung

Beim Besuch der drei Urner Weinberge in Altdorf und Bürglen konnten wir viel Wissenswertes rund um den Urner Wein erfahren und dabei auch zahlreiche flüssige Köstlichkeiten degustieren.


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Verhaltenstipps

Rinder haben eine Individualzone – ähnlich der natürlichen Distanzzone bei Menschen. Wird diese verletzt, können sich die Tiere bedrängt fühlen. Ein Angriff auf Menschen dient meist dazu, sich selbst, die Herde und besonders die Jungtiere zu schützen.

Flyer Mutterkuhherden

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